Copyright 2018 - copyright: Dorothea-Schlözer-Schule in Lübeck - 2017

Informationen zum Häckel- und Strickevent als PDF-Datei zum Downloaden hier

Das Motto des Kreativwettbewerbes der Schneider_innen für 2018 steht fest:

„Spinnen & Weben = Spinnweben“

Die Modenschau mit Siegerehrung findet am Samstag, 5.Mai 2018 im Tuch & Technik-Museum in Neumünster statt. Gäste sind herzlich willkommen!
Achtung! Die Aufgabenstellung wurde gegenüber der Vorjahre verändert und gilt für alle Teilnehmer_innen gleichermaßen. Die Teilnehmer_innen sollten also die Unterlagen genau lesen!

Bitte beachten Sie die Fristen:
Anmeldung bis 20.01.2018
Modell & USB-Stick bis 14.05.2018

Die Unterlagen für die Teilnahme können hier runtergeladen werden.

Das Deckblatt   

Die Bedingungen   

Die Anmeldung   

 

Die Dorothea-Schlözer-Schule lädt alle interessierten Schülerinnen und Schüler zu den Informationsveranstaltung zum vielfältigen schulischen Angebot ein. Informationen zu den Bildungsgängen stehen als PDF-Dateien zum Downloaden zur Verfügung.


Montag, 15.01.2018 um 19:00 Uhr

Berufliches Gymnasium (für Schüler_innen mit Mittlerem Schulabschluss und dem Ziel Allgemeine Hochschulreife = Abitur):  
  • Fachrichtung Ernährung
 
  • Fachrichtung Ernährung mit Schwerpunkt Lebensmitteltechnologie
 
  • Fachrichtung Gesundheit und Soziales mit Schwerpunkt Gesundheit
 
  • Fachrichtung Gesundheit und Soziales mit Schwerpunkt Erziehungswissenschaften
 
   

Fachoberschule Gesundheit und Soziales (für Schüler_innen mit Mittlerem Schulabschluss sowie Beruf und dem Ziel Fachhochschulreife)

 
   

Berufsoberschule Gesundheit und Soziales (für Schüler_innen mit Fachhochschulreife sowie Beruf und dem Ziel Allgemeine Hochschulreife = Abitur)

 

 

Dienstag, 16.01.2018 um 19:00 Uhr

Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung (für Schüler_innen mit Erstem allgemeinbildenden Schulabschluss und Ziel Mittlerer Schulabschluss)  
   
Berufsfachschule Sozialwesen 3 jährig (für Schüler_innen mit Erstem allgemeinbildenden Schulabschluss und Ziel Pflegeassistent_in und Mittlerem Schulabschluss)  

 

Mittwoch, 17.01.2018 um 19:00 Uhr

Fachschule Sozialpädagogik (für Schüler_innen mit mindestens Mittlerem Bildungsabschluss und Beruf und Ziel Erzieher_innen  
   
Fachschule Sozialpädagogik (für Schüler_innen mit mindestens Mittlerem Bildungsabschluss und Beruf und Ziel Erzieher_innen - berufsbegleitend  
   
Berufsfachschule Sozialpädagogik (für Schüler_innen mit mindestens Mittlerem Bildungsabschluss mit dem Ziel "Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent" bzw. "Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin")  
   
Berufsfachschule Sozialwesen 2 jährig (für Schüler_innen mit Mittlerem Schulabschluss und dem Ziel Pflegeassistent_in und Fachhochschulreife)  
   
Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein:  
- Fachrichtung Gesundheit und Ernährung (für Schüler_innen mit dem Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss)
- Fachrichtung Hauswirtschaft (für gute Förderschüler_innen und Schüler_innen ohne Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss)  
- Fachrichtung Frisöre (für Förderschüler_innen)  
- Fachrichtung Lernen (für Förderschüler_innen)  
- Fachrichtung Pflege (für Schüler_innen mit und ohne Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss)  

 

 

 

 

Hiermit laden wir zur Schulkonferenz ein.

Ort: Dorothea-Schlözer-Schule

Termin: 07.12.2017

Zeit: 19:00 Uhr

Hier können Sie die vollständige Einladung als PDF-Datei herunterladen 

 

Hier können Die das Protokoll der Schulkonferenz vom 12.06.2017 herunterladen 

 

Hier können Sie die Einladung zur Jahreshauptversammlung des Schulvereins der Dorothea-Schlözer-Schule der Hansestadt Lübeck e.V. am Mittwoch, 29.11.2017 als Pdf-Datei herunterladen. 

Ein Urgestein der beruflichen Bildung verlässt die Lübecker Schullandschaft. Nach 38 Jahren im Schuldienst geht Ekkehard Brüggmann in Pension. Im Rahmen einer schulinternen Feier wurde er heute vom Kollegium und Schulleitungsteam verabschiedet.
Nach jahrzehntelangem Wirken an der Hanse-Schule hat Brüggmann  in den letzten acht Jahren als Schulleiter die Geschicke der Dorothea-Schlözer-Schule bestimmt und zukunftsweisend aufgestellt: Besonders zu erwähnen ist die konsequente Digitalisierung von Verwaltung und Unterricht,  die Gründung des Schlözer-Campus Lübeck in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule des Mittelstandes in Bielefeld und der unermüdliche  Einsatz für  den Kooperationsvertrag der Beruflichen Gymnasien mit den Lübecker Gemeinschaftsschulen.
Ekkehard Brüggmann wünschte sich persönlich keine großen Feierlichkeiten zu seinem Abschied gemäß seinem Motto: „Die Sache steht im Vordergrund, Personen im Hintergrund“. Eine herzliche Verabschiedung ließen sich das Schulleitungsteam und das Kollegium aber nicht nehmen.

 

E. Brueggmann E. Brueggmann
Fotos: D. Ernst  

BG6-16 in AmsterdamTag 1 - Montag

Um 08:00 Uhr startete unsere Reise nach Amsterdam. Voller Elan machten wir uns zunächst auf den Weg nach Hamburg. Anschließend ging es mit dem nächsten Zug nach Osnabrück, wo wir dann aufgrund eines Zugausfalls einen zweistündigen, ungewollten Aufenthalt hatten. Genervt ging die Fahrt weiter Richtung Amsterdam. Letztendlich kamen wir gegen 17 Uhr in unseren Zimmern an.
Um 20:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zur Grachtenfahrt. Eineinhalb Stunden fuhren wir durch die Grachten Amsterdams und bekamen einen ersten Eindruck von der schönen Stadt. Durch Kopfhörer wurden uns auf verschiedensten Sprachen Informationen über die Stadt vermittelt. Nach der Grachtenfahrt hatten wir ein bisschen Freizeit, um etwas zu essen und uns der Herausforderung zu stellen, das „Amsterdam-Logo“ zu finden. Schlussendlich verlief sich die Mehrheit und schwirrte einige Stunden durch die dunkle Innenstadt. Gegen Mitternacht kamen wir glücklicherweise alle zusammen im Hostel an und konnten endlich schlafen gehen.

Unser Hotel

Das Hotel namens „Meininger“ liegt relativ zentral und direkt am Bahnhof. Uns standen 3er, 4er und 6er Zimmer zur Verfügung. Jedes Zimmer hatte ein eigenes Bad mit Dusche, Toilette und einem Waschbecken. Über kleine Log-In-Zettel konnte sich jeder Einzelne in das kostenlose WLAN-Netz einloggen. Zudem verfügte unser Hotel auch über eine öffentliche Küche und mehrere Gruppenräume. Auch das Frühstück war vielfältig und beinhaltete z. B. Wurst, Käse, Marmelade, Cornflakes und vieles weitere. Dazu konnte man wählen zwischen unterschiedlichen Säften bis hin zu warmen Tees oder heißer Schokolade.

Tag 2 - Dienstag

Am zweiten Tag der Klassenfahrt haben wir in der Innenstadt von Amsterdam eine Stadtrundführung unternommen. In Gruppen aufgeteilt wurden wir von zwei Guides herumgeführt, die uns auf Deutsch die Stadtgeschichte näherbrachten und uns die wichtigsten Orte der Hauptstadt zeigten. Unter anderem besuchten wir das Rotlichtviertel, in dem wir beim Durchgang einen Einblick in den Alltag verschiedener Damen bekamen, die in einzelnen Schaufenstern ihre sexuellen Leistungen anboten. Anschließend wurde uns eine sogenannte „Condomerie“ gezeigt, die sehr merkwürdige und teilweise fantasievolle Kondome verkaufte. Weiterhin wurden wir zu der großen und bedeutungsvollen „Rembrandt“ Statue geführt und lernten die verzweigten schmalen Gassen von Amsterdam kennen, in denen sich immer wieder überraschende Läden, Restaurants, und andere schöne Gebäude versteckten. Die Stadtführung dauerte ca. 3 Stunden und endete mit einem Klassenessen in einem Pancake-Café.
Nach diesem langen Marsch durch die Stadt taten die Füße weh und der Magen knurrte. Also beschlossen wir geschlossen als Klasse, typisch für Amsterdam, Pancakes essen zu gehen. Ein wahrer Augenschmaus war der Pancake mit Sahne, Eis und Erdbeeren, während der Pfannkuchen mit Nutella und Banane nur auf der Karte verheißungsvoll klang. Anderthalb Stunden später, um über zehn Euro erleichtert und manche mehr, manche weniger zufrieden mit dem Essen, durften wir in Kleingruppen die Stadt auf eigene Faust erkunden. Gemütlich schlenderten wir erstmal durch Amsterdams Bummelstraßen und erreichten schließlich, sehr zu unserem Wunder ohne Zusammenprall mit einem Radfahrer, den bekannten Blumenmarkt. Dieser ist für jeden Touristen ein Muss. Die einen interessierten sich für die Blumen, die Käse Fans eher für die anliegenden Käseläden. Doch im Endeffekt war für jeden etwas dabei. Letztendlich waren unsere Rucksäcke gefüllt mit Souvenirs, Blumenzwiebeln, Käselaiben und einem Großeinkauf aus dem günstigsten Supermarkt, der in der Innenstadt aufzutreiben war.
Mit schmerzenden Füßen aber gut gelaunt ging es mit dem Bus zurück ins Meininger Hotel, wo wir uns nach dem Duschen zusammen in der Lobby trafen, um gemeinsam etwas zu essen und Werwölfe zu spielen. Abends wurde auf den Zimmern noch Musik gehört, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Obwohl wir uns jeden Tag vorgenommen hatten, nicht allzu spät ins Bett zu gehen, waren wir dann doch nicht ganz so müde, als das Licht ausging.

BG6-16 in AmsterdamTag 3 - Mittwoch

Am dritten Tag standen das bekannte Rijksmuseum und der Dungeon auf unserem Tagesprogramm. Unser Tag begann mit einem nahrhaften Frühstück und guter Laune. Gegen 9:30 Uhr sind wir im Hotel aufgebrochen und haben uns auf den Weg ins Rijksmuseum gemacht, welches sich am sogenannten Museums Plein mit vielen anderen Musen, wie z. B. dem Van-Gogh-Museum, befindet. Beim Rijksmuseum handelt es sich um ein niederländisches Nationalmuseum mit vielen bekannten Kunstwerken von Rembrandt und weiteren Künstlern. Wir sind eigenständig durch das Museum gelaufen und haben es auf verschiedene Arten und Weisen erkundet. Das Museum ist in drei große Etagen unterteilt und bietet viele Sitzmöglichkeiten, die wir bei unserem dreistündigen Aufenthalt auch in Anspruch genommen haben! Zu den Ausstellungsstücken zählten Gemälde, Ritterrüstungen, Waffen, Schmuck, Besteck und Musikinstrumente. Demensprechend war für jeden etwas dabei. Das Feedback zum Rijksmuseum ist sehr positiv ausgefallen.
Als wir aus dem Rijksmuseum kamen, bekamen wir Freizeit, um die Stadt nochmal selbst entdecken zu können. In kleinen Gruppen verteilten wir uns über die Kanalstadt und erlebten unterschiedlichste Abenteuer. Einige nutzten die Gelegenheit, um die Läden zu stürmen; wiederrum andere, um die Stadt weiter kennen zu lernen. Um 15:30 trafen wir uns am Dungeon und als die Aufregung der meisten Schüler stieg. Wir wurden nach dem Einlass in ein Verließ geleitet, wo uns die allgemeinen Verhaltensregeln nahegelegt wurden. Wir wurden durch verschiedenste Räume geleitet und einzelne Schüler wurden in die jeweiligen Aktionen mit eingebunden, was sehr zur Belustigung der anderen Schüler führte. So wurde ein Schüler beispielsweise als „Fashionkiller“ bezeichnet, mit dem Vergehen, nicht trendig genug für eine Metropole wie Amsterdam zu sein. Andere wiederum wurden als Hexe angeklagt und wurden auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Die Geschichte Amsterdams wurde auf neckische Art und Weise erzählt, wodurch wir ebenfalls viele interessante Informationen der Geschichte dazu gewonnen haben. Die Akteure waren verkleidet und trugen Make-up, was die Spannung ebenfalls steigerte. Durch viele kleine erschreckende Momente waren einige Schüler anschließend froh, wieder einen normalen Herzschlag zu erlangen. Die Klasse war sehr positiv überrascht, da ein Großteil vorher Bedenken gegenüber dem Dungeon hatten.
Danach konnten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zum Hotel zurückfahren oder noch weiter in der Stadt verweilen, was den Schülern freigestellt wurde. Wir sollten spätestens um 22:00 Uhr zurück sein und kauften uns eigenes Essen. Völlig erschöpft fielen wir abends ins Bett mit der Vorfreude auf den nächsten Tag.

Tag 4 - Donnerstag

Rotlichtviertel

Am Abend trafen wir uns, nachdem wir die Stadt ein letztes Mal zu erkundet hatten, in der Burgerfabrik. Diese befindet sich im Rotlichtviertel. Der liebliche Duft der Burger begegnete uns schon auf dem Hinweg, dies machte es auch äußerst einfach, das Restaurant zu lokalisieren. Als wir den ersten Blick in die Speisekarte geworfen hatten, überkam uns ein Gefühl der Freude. Die Vielfalt der Auswahl war überwältigend und jeder hatte die Chance, seinen Burger individuell zusammen zu stellen. Nachdem alle Bestellungen aufgenommen waren, spürte man schon die Anspannung des Teams. Die Fertigstellung konnte man in der offenen Küche verfolgen. Die Bürger wirkten so sättigend auf uns, dass für das vielversprechende Dessert keinerlei Platz mehr war. Gut gelaunt und mit vollem Magen verließen wir nacheinander die Burgerfabrik, um noch einen Verdauungsspaziergang zu vollbringen.

Anne-Frank-Haus

Unser Haupttagespunkt am Donnerstag war der Besuch des Anne-Frank-Hauses. Um halb zehn begann unsere Führung mit den Audio-Guides. Aufgrund der geringen Größe des Hauses musste unsere Klasse in zwei Gruppen geteilt werden. Die Führung begann in zwei Räumen, in denen es allgemeine Information über die Judenverfolgung und Anne Frank gab. Nach diesen zwei Räumen gingen wir über eine steile Treppe hinter dem berühmten Bücherregal in den Wohnbereich der Familien Frank und van Pelt. Die Zimmer der Personen, die dort gelebt haben, waren nahezu ausgeräumt. Im Zimmer von Anne Frank waren noch Wandbilder von Prominenten und im Zimmer der Eltern Frank befand sich die Küche, in der Stühle und ein Tisch standen. Weiter im Dachgeschoss wurden zahlreiche Tagebucheinträge ausgestellt. Zum krönenden Abschluss lief dann noch ein Film mit Interviewausschnitten und es gab die Möglichkeit, im Museumsshop ein Souvenir zu kaufen. Nach dem Besuch im Anne-Frank-Haus hatten wir bis 18.00 Uhr Freizeit.
In kleinen Gruppen durften wir uns nun alleine auf den Weg machen und die Stadt selbstständig erkunden. Einige schlenderten entspannt durch den Park, andere bummelten durch die Stadt, fuhren ganz typisch mit dem Fahrrad durch die Straßen und wieder andere mieteten ein Tretboot und fuhren durch die idyllischen Grachten.

Tag 5 - Freitag

Morgens früh um 9:00 Uhr frühstückten alle Beteiligten! Wir aßen uns die Bäuchlein voll, denn es war die einzige feste Mahlzeit, welche wir vor der Abreise tätigten. Nachdem wir wieder in unseren Gemächern waren, räumten wir die Zimmer auf. Wir zogen unsere Betten ab, packten unsere Köfferchen, sowie unser Handgepäck. Nachdem wir unsere Zimmer verließen, trafen wir uns mit der ganzen Klasse und den Lehrern zum Besprechen der letzten Stunden in Holland. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, die letzten Stunden der Freizeit selbst zu gestalten. Einige fuhren nach Amsterdam rein, um die letzten Einkäufe zu tätigen und um Mittagessen zu gehen. Einige von uns gingen zum Beispiel ins Pfannkuchenhaus oder in eine der zahlreichen Pizzerien. Andere wiederum blieben in der Nähe des Hotels und genossen das superheiße Wetter beim Chillen.
Nachdem die gesamte Klasse plus Lehrkräfte gegen 16 Uhr wieder versammelt war, holten wir unsere vorher abgestellten Koffer aus einem Raum, der extra für unsere Heiligtümer vorgesehen war. Wir bekamen unsere Karten für den Zug und gingen zur Station Sloterdijk.

Zugfahrt

Nach der Freizeitzeit sind wir dann mit dem Bus zum Amsterdam-Central gefahren. Dort sind wir in den Zug nach Osnabrück gestiegen. In Bad Bentheim mussten wir dann jedoch in einen anderen Zug nach Osnabrück umsteigen, da unser ursprünglicher Zug technische Probleme aufwies. Als wir dann nach etwa 3 Stunden in Osnabrück ankamen, mussten wir in den Zug nach Hamburg umsteigen und von Hamburg sind wir dann nach Lübeck gefahren. Nach 8 Stunden Zugfahrt waren wir endlich um 0.00 Uhr in Lübeck angekommen.

Fotos: Klasse BG6-16

Am 13.7.16 fand wie immer im feierlichen Rahmen die Entlassungsfeier der Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung in der festlich geschmückten Aula der Dorothea- Schlözer-Schule statt. Nach einer launigen Rede des Schulleiters Herrn Brüggmann, in der er den Lehrkräften und dem unterstützenden Personal wie Sekretärinnen, Hausmeister und Hauswirtschaftsleiterinnen dankte und die besonders guten Noten einiger Schüler_innen hervorhob, spielte unsere beliebte Schlözer- Combo. Anschließend hielt jede der vier Klassenlehrerinnen zum Abschied eine sehr persönliche Rede an ihre Klasse, mal mit einem sensiblen Rückblick auf die gemeinsame Zeit, mit einem Appell zum Übernehmen der Verantwortung für das eigene Leben, mit einem Dank an die Klasse, die ein „echtes Geschenk“ war und mit einem „Einkaufskorb voller Zutaten für ein zufriedenes Leben“. Die Schülerinnen und Schüler erkannten sich jeweils in ihren Reden wieder und dankten mit johlendem Applaus und strahlenden Gesichtern. Nach einem weiteren Musikstück kam der Höhepunkt der Veranstaltung: die Klassenlehrerinnen und Herr Brüggmann überreichten 76 Absolventinnen und Absolventen das Abschlusszeugnis. Sie freuten sich ebenso wie ihre Eltern und Freunde, die die Aula füllten und stolz applaudierten. Die Schülerinnen Leilani Bodammer und Nina Woelk wurden mit einem Buchpreis für besondere Verdienste im sozialen Bereich geehrt. Zur Erinnerung an schöne Momente lief abschließend auf einer großen Leinwand die Bildergalerie mit Schnappschüssen der Schülerinnen und Schüler, begleitet von Kichern und seufzenden „Ohs“. Bei dem abschließenden Sektempfang, den die Klassen GE2-15 und GE4-15 organisierten, wurde sehr deutlich, dass die Feier allen gut gefallen hat.

Am Samstag, 28.08.2016 wurden die Auszubildenden des Mode schaffenden Handwerks durch die Obermeisterin Frau Angela Ziemer traditionell mit drei Hammerschlägen auf die Lade und den Worten „Ehrbarkeit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit“ von ihren Rechten und Pflichten freigesprochen. Die sechs Maß- und neun Änderungsschneiderinnen wurden in der Festansprache von der Stadtpräsidentin Frau Schopenhauer mit den Worten:“ Ihre Prüfungsergebnisse sind überwältigend, bestaunenswert, ästhetisch und kreativ“ gelobt und dann fotografierte sie auch schon die Gesellenstücke bei der anschließenden Modenschau.

Wir gratulieren allen frischgebackenen Gesellinnen.

Die Freisprechungsfeier

Foto: H. Beidatsch

Am 19. September 2016 war Hamburg Station der ALCINA LOOKS TOUR 2016. Die Lübecker Friseur-Innung organisierte für ihre Mitglieder einen Besuch der Veranstaltung – und das Beste an der Sache war, dass die 30 Schülerrinnen und Schüler der neuen Friseur-Unterstufen mit eingeladen waren. An dieser Stelle nochmals einen recht herzlichen Dank dafür. Gegen 11:15 Uhr machte sich ein voll besetzter Reisebus von der MuK auf die Reise nach Hamburg. Die Veranstaltung fand in Hamburg im Theater am Großmarkt statt. Bevor es dann um 14:00 Uhr losging, hatte man ausreichend Zeit für das leibliche Wohl zu sorgen. Die Firma Alcina hat weder Kosten noch Mühen gescheut, die vielen Gäste bestens zu versorgen. Es gab Mini-Pizzen, Wraps und Obstspieße. An der Bar konnte man Getränke ordern. Dann war es endlich soweit – die Bühne in der ganz in schwarz gehaltenen Location erfüllte sich mit Licht und Leben. Paul Gehring, ein international tätiger Stylist, Ausbilder und Schaffer von Image und Mode eröffnete die Show und erklärte den Zuschauern das diesjährige Motto: „Los bellos Perdedores – We are beautiful nerds“ – was so viel bedeuten soll wie „Perfektion ist langweilig! Es ist eine Hommage an all jene Individuellen, die sich trauen, sie selbst zu sein. Der provokante Titel ist gleichzeitig ein Spiegel unserer heutigen Trendsetter: der Millennials, die mehr wollen als nur einen perfekten Look. Während der zweistündigen Vorstellung, die über drei Großleinwände von jedermann gut zu verfolgen war, wurden fünf unterschiedliche Looks präsentiert – es wurden auf der Bühne Live-Haarschnitte erstellt, Frisuren kreiert und Make-ups aufgetragen. Die Models saßen überraschenderweise im Publikum „versteckt“ und hatten begleitet von ausdrucksvollen Beats ihren „special“ Auftritt. Außerdem zeigte man uns zwei Varianten von jedem Look: „Salon“, die kommerzielle Ausrichtung und „Soho“, die inspirierende Tendenz mit Frisuren für Fashionshows und Modemagazinen. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei – gegen 16:00 Uhr verabschiedeten sich alle Models und Akteure von ihrem Publikum. Im Foyer gab es dann noch Magazine und Look-Bücher für zuhause. Der Bus brachte uns wieder sicher zur MuK zurück und um 17:45 Uhr endete dieser schöne Tag. Als Fazit wurde die Veranstaltung von sämtlichen Teilnehmern als sehr gelungen und sehr gut organisiert empfunden. Alle Schülerinnen und Schüler haben sich sehr gefreut, dass sie als Neulinge die Chance bekamen teilzunehmen – sie fühlen sich dadurch inspiriert und können jetzt hoch motiviert ins erste Lehrjahr starten.
Also ein Erfolg auf der ganzen Linie, der hoffentlich eine Fortsetzung findet – an den Schlözer-Friseurinnen und Friseuren jedenfalls soll es nicht scheitern.

 

 Video: Alcina - youtube.de  (zum Starten des Videos auf das Foto klicken)

Hier können die Praktikatermine für das Jahr 2016/17 als PDF-Datei heruntergeladen werden:

 

Schulferien 2017 in Schleswig-Holstein - die Zeiten beziehen sich  jeweils auf den ersten bzw. letzten Ferientag. Alle Angaben ohne Gewähr!

   
Weihnachtsferien bis 06.01.2017
Osterferien/Frühjahrsferien 07.04. - 21.04.2017
Pfingstferien 26.05.2017
Sommerferien 24.07 - 02.09.2017
Herbstferien 16.10. - 27.10.2017
Weihnachtsferien 21.12. - 06.01.2018


Bewegliche Ferientage, von der Schulkonferenz festgelegt:
Montag, 22.05.2017 / Dienstag 23.05.2017 / Mittwoch, 24.05.2017.
Himmelfahrt Donnerstag 25.05.2017 /Gesetzlicher Ferientag Freitag 26.05.2017

Somit ergibt sich eine zusammenhängende Ferienwoche vom 22.05. bis 26.05.2017.

Weitere Termine hier

Mit dem Schuljahr 2017/ 2018 startete im Beruflichen Gymnasium der Dorothea-Schlözer-Schule Lübeck der neue Schwerpunkt Ernährung mit dem Profil Lebensmittelverarbeitung in Theorie und Praxis. Die Anforderungen, denen Lebensmittel heutzutage entsprechen müssen, sind so vielfältig wie nie zuvor: ob natürlich und bio, für Allergiker geeignet, passgenau zu aktuellen Ernährungsempfehlung und dabei möglichst lange haltbar, um nur einige Wünsche der Verbraucher aufzuzählen. Und auch die Produzenten sind auf der Suche nach immer neuen Produkten, die sich gut verkaufen lassen, z.B. kleckerfreies Speiseeis, kernlose Weintrauben oder vitales Mineralwasser. In dieser Spannbreite bewegt sich unser BG Lebensmitteltechnologie, in das wir nun ein paar Einblicke gewähren möchten.
"An dieser Stelle finden Sie einen Radiobeitrag aus der Sendereihe Lübecker Bildungsradio... weiter mit Bildung (gesendet am 12.04.2017 im "Offenen Kanal"). Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern von der FH Lübeck, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Lebensmittelindustrie, berichten die Schüler/innen Marlene Wiechmann und Lennart Voutta aus der BG 1-15 über das BG Lebensmitteltechnologie."

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