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Das Schulische Vollzeitangebot

Hier finden Sie Informationsmaterial zum schulischen Vollzeitangebot der Dorothea-Schlözer-Schule sowie ein Aufnahmeantrag zum downloaden. Die Kategorien geben einen ersten Überblick zum vielfältigen Angebot der Schule. Weitere Informationen erhalten Sie durch das Downloaden unserer Faltblätter im Pdf-Format. Zum Öffnen benötigen Sie einen PDF-Reader, den Sie hier bei Bedarf herunterladen können. Weitere Informationen erhalten Sie an unseren Informationsabenden oder in einem persönlichen Gespräch.
Bitte beachten:
Der Aufnahmeantrag für das folgende Schuljahr ist im Februar zu stellen. Anmeldeschluss ist grundsätzlich der 28. Februar.

Das schulische Vollzeitangebot der Dorothea-Schlözer-Schule entsprechend Ihren bereits erworbenen Abschlüssen im Überblick. Für weitere Informationen stehen Ihnen Informationsflyer zur Verfügung, die Sie jeweils mit einem Klick auf das PDF-Symbol herunterladen können!


Sie haben bisher keinen Abschluss

Ausbildungsvorbereitendes Jahr Hauswirtschaft (AH)

Das „Ausbildungsvorbereitende Jahr“ soll den weiblichen Jugendlichen von Haupt- und Förderschulen den Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Ausbildung und das Erwerbsleben erleichtern. Dazu werden berufsorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen eines Qualifizierungsbausteines aus dem Ausbildungsberuf Fachkraft im Gastgewerbe vermittelt. Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss wird die Chance gegeben, den Hauptschulabschluss zu erwerben, wenn sie erfolgreich am Zusatzunterricht teilgenommen haben. Mit dem Besuch des AVJ wird die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen wird. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits einen Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss"


  Sie haben bereits einen Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss

Ausbildungsvorbereitendes Jahr Hauswirtschaft (AH)

Das „Ausbildungsvorbereitende Jahr“ soll den weiblichen Jugendlichen von Haupt- und Förderschulen den Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Ausbildung und das Erwerbsleben erleichtern. Dazu werden berufsorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen eines Qualifizierungsbausteines aus dem Ausbildungsberuf Fachkraft im Gastgewerbe vermittelt. Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss wird die Chance gegeben, den Hauptschulabschluss zu erwerben, wenn sie erfolgreich am Zusatzunterricht teilgenommen haben. Mit dem Besuch des AVJ wird die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen wird. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.
 Ausbildungsvorbereitendes Jahr Gesundheit und Ernährung (AGE)

Ziel ist die berufliche Integration Jugendlicher mit Hauptschulabschluss. Das AVJ Gesundheit und Ernährung soll Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss in den Tätigkeitsfeldern Gesundheit/Pflege/Hauswirtschaft/Nahrungsgewerbe/Gastronomie durch die Kombination von Berufsschulunterricht und Berufspraxis den erfolgreichen Einstieg in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis erleichtern.Es wird an drei Tagen pro Woche ein die Berufsausbildung vorbereitender Unterricht in den oben genannten Schwerpunkten erteilt. Darüber hinaus ist der Erwerb von Zusatzqualifikationen z. B. in den Bereichen Datenverarbeitung und Erste Hilfe möglich. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.

Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung (GE)

Die einjährige Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung soll Hauptschülerinnen und Hauptschülern eine erste berufliche Orientierung und damit eine bewusste Berufsfindung ermöglichen. Sie bietet eine berufliche Grundbildung in den Berufsfeldern Gesundheit/Sozialpflege und Ernährung/ Hauswirtschaft und beinhaltet ein vierwöchiges Praktikum in diesen Berufsfeldern. Das abschließende Zeugnis enthält für Minderjährige den Hinweis, dass die Berufsschulpflicht erfüllt ist. Wer die einjährige Berufsfachschule erfolgreich abschließt und einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 erzielt, kann darauf aufbauend in einem zweiten Jahr (Oberstufe) einen Abschluss erwerben, der dem Realschulabschluss gleichwertig ist. Die Oberstufe schließt mit einer Abschlussprüfung ab.

Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in))

Die Berufsfachschule Sozialwesen ermöglicht eine Doppelqualifikation: Berufsausbildung zum/zur Pflegeassistent(in) + Mittlerer Bildungsabschluss. Der/die Pflegeassistent(in) hat seinen/ihren späteren Einsatzbereich in der ambulanten und stationären Pflege z.B. in Sozialstationen, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern. Als Mitglied eines Pflegeteams ist er/sie an der fachgerechten Pflege und Betreuung beteiligt und übernimmt ggf. die hauswirtschaftliche Versorgung in der Wohnung von Kranken oder Pflegebedürftigen aller Altersgruppen. Der Bildungsgang dauert 3 Jahre und schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Unter bestimmten Voraussetzungen wird gleichzeitig der Mittlere Bildungsabschluss zuerkannt (Notendurchschnitt 3,0).
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss"


  Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss

Ausbildungsvorbereitendes Jahr Gesundheit und Soziales (AGS)

Ziel ist die berufliche Integration Jugendlicher mit Realschulabschluss. Das AVJ Gesundheit und Soziales soll Jugendliche mit einem Realschulabschluss in den Tätigkeitsfeldern Gesundheit / Pflege / Körperpflege / Kosmetik / Sozialpädagogik durch die Kombination von Berufsschul-unterricht und Berufspraxis den erfolgreichen Einstieg in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis erleichtern. Es wird an drei Tagen pro Woche ein die Berufsausbildung vorbereitender Unterricht in den oben genannten Schwerpunkten erteilt. Darüber hinaus ist der Erwerb von Zusatzqualifikationen z. B. in den Bereichen Datenverarbeitung und Erste Hilfe möglich. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.

neu seit 2016 Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in)) 2 -jährig

Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen, die Hilfe benötigen? Sie interessieren sich für einen Beruf im Gesundheitswesen? Sie wollen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Sie möchten sich nach der Ausbildung noch weiterqualifizieren? Dann kann eine Ausbildung als Pflegeassistent_in ein guter Einstieg sein! Zum Schuljahr 2016/2017 wird an der Dorothea-Schlözer-Schule die 2jährige Ausbildung zur Staatlich anerkannten Pflegeassistentin/ zum Staatlich anerkannten Pflegeassistenten eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich an Bewerber_innen, die bereits den Mittleren Schulabschluss erlangt haben. Pflegeassistent_innen arbeiten z.B. in Krankenhäusern, in stationären und ambulanten Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Privathaushalten. Sie sind dort in den Bereichen der Pflege, der Versorgung und der Betreuung hilfebedürftiger Personen tätig. Mit Abschluss der Ausbildung werden aber auch die Voraussetzungen zur Weiterqualifizierung an der Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher_in) oder für Heilerziehungspflege (Heilerziehungspfleger_in) erfüllt. Gleichzeitig mit der Ausbildung besteht die Möglichkeit durch zusätzliche Prüfungen in Englisch und Mathematik die Fachhochschulreife zu erwerben. Natürlich gibt es auch weiterhin für Bewerber_innen, die den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss erworben haben, die Möglichkeit, die Ausbildung zur Pflegeassistentin/ zum Pflegeassistenten in drei Jahren zu absolvieren. Dabei kann unter bestimmten Voraussetzungen gleichzeitig der Mittlere Schulabschluss erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Flyern oder bei einem telefonischen oder persönlichen Beratungsgespräch.
Ansprechpartnerin ist Frau Wolter (Tel. 122-86726)

Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in)) 3 -jährig

Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen, die Hilfe benötigen? Sie interessieren sich für einen Beruf im Gesundheitswesen? Sie wollen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Sie möchten sich nach der Ausbildung noch weiterqualifizieren? Dann kann eine Ausbildung als Pflegeassistent_in ein guter Einstieg sein! Zum Schuljahr 2016/2017 wird an der Dorothea-Schlözer-Schule die 2jährige Ausbildung zur Staatlich anerkannten Pflegeassistentin/ zum Staatlich anerkannten Pflegeassistenten eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich an Bewerber_innen, die bereits den Mittleren Schulabschluss erlangt haben. Pflegeassistent_innen arbeiten z.B. in Krankenhäusern, in stationären und ambulanten Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Privathaushalten. Sie sind dort in den Bereichen der Pflege, der Versorgung und der Betreuung hilfebedürftiger Personen tätig. Mit Abschluss der Ausbildung werden aber auch die Voraussetzungen zur Weiterqualifizierung an der Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher_in) oder für Heilerziehungspflege (Heilerziehungspfleger_in) erfüllt. Gleichzeitig mit der Ausbildung besteht die Möglichkeit durch zusätzliche Prüfungen in Englisch und Mathematik die Fachhochschulreife zu erwerben. Natürlich gibt es auch weiterhin für Bewerber_innen, die den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss erworben haben, die Möglichkeit, die Ausbildung zur Pflegeassistentin/ zum Pflegeassistenten in drei Jahren zu absolvieren. Dabei kann unter bestimmten Voraussetzungen gleichzeitig der Mittlere Schulabschluss erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Flyern oder bei einem telefonischen oder persönlichen Beratungsgespräch.
Ansprechpartnerin ist Frau Wolter (Tel. 122-86726)

Berufsfachschule für Sozialpädagogik (Sozialpädagogische(r) Assistent(in)

Die Vollzeitausbildung an der Berufsfachschule Sozialpädagogik dauert zwei Jahre. Der Abschluss berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin“ oder „Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent“. Aufnahmevoraussetzung ist der Realschulabschluss. Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einer für die Ausbildung förderlichen praktischen Tätigkeit kann der Notendurchschnitt um bis zu 0,5 verbessert werden. Die Schule entscheidet über die Aufnahme nach der Zahl der vorhandenen Schulplätze und dem erreichten Notendurchschnitt.

Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Gesundheit und Soziales (BGG)

Das Berufliche Gymnasium - Fachrichtung Gesundheit und Soziales - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Ernährung (BGE)

Das Berufliche Gymnasium - Fachrichtung Ernährung - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

Berufliches Gymnasium - Lebensmitteltechnologie (BGL)

Das Berufliche Gymnasium - Fachrichtung Ernährung-Lebensmitteltechnologie - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

"Mit dem Schuljahr 2014/ 2015 startete im Beruflichen Gymnasium der Dorothea-Schlözer-Schule Lübeck der neue Schwerpunkt Lebensmitteltechnologie. Nun geht der Kurs in die zweite Runde. Die Anforderungen, denen Lebensmittel heutzutage entsprechen müssen, sind so vielfältig wie nie zuvor: ob natürlich und bio, für Allergiker geeignet, passgenau zu aktuellen Ernährungsempfehlung und dabei möglichst lange haltbar, um nur einige Wünsche der Verbraucher aufzuzählen. Und auch die Produzenten sind auf der Suche nach immer neuen Produkten, die sich gut verkaufen lassen, z.B. kleckerfreies Speiseeis, kernlose Weintrauben oder vitales Mineralwasser. In dieser Spannbreite bewegt sich unser BG Lebensmitteltechnologie, in das wir nun ein paar Einblicke gewähren möchten..."

Berufliches Gymnasium - Erziehungswissenschaften (BGER) neu seit 2016 

Das Berufliche Gymnasium- Erziehungswissenschaften- vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

"Die Begriffe Erziehungswissenschaften und Pädagogik werden oft synonym verwendet. Pädagogik steht als Oberbegriff für die theoretische wissenschaftliche Perspektive hinsichtlich der Erziehung (Erziehungswissenschaft) auf der einen Seite und das praktische Erziehungsgeschehen (Erziehungspraxis) auf der anderen Seite. Erziehungswissenschaften befassen sich mit den Bereichen Bildung und Erziehung. Als eine interdisziplinäre Fachrichtung bestehen enge Verknüpfungen zur Psychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaft. Es werden Grundlagen vermittelt mit dem Ziel, Erziehungs- und Bildungsaspekte der Gegenwart und auch der Vergangenheit mit Hilfe von erziehungswissenschaftlichen Themen, Theorien, Begriffen und Methoden zu analysieren. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit psychischen, sozialen und erzieherischen Aspekten menschlichen Verhaltens wie auch eine kritische Auseinandersetzung mit Wert- und Normensystemen und die Reflexion der eigenen Erziehungsbiografie, um eine Verantwortung im sozialen Miteinander zu übernehmen und zu vermitteln. Themen laut Lehrplan sind beispielsweise die Grundprozesse des menschlichen Lebens und Erlebens; Lernen; Entwicklung und Sozialisation; Interaktion und Kommunikation in Gruppen und Praxisfelder der Erziehungswissenschaften wie Interkulturelle Pädagogik und Medienpädagogik oder auch das öffentliche Bildungs- und Erziehungssystem."


 

Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss und eine berufliche Ausbildung

(besondere Anforderungen)

Fachoberschule (FOS)

Die Fachhochschulreife kann im Vollzeitunterricht in einem Jahr, im Teilzeitunterricht (bei ausreichender Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern) in zwei Jahren erreicht werden. Das Zeugnis der Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an den Fachhochschulen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Berufsoberschule führt, aufbauend auf der Fachhochschulreife und dem Berufsabschluss in einem für die Fachrichtung einschlägigen Ausbildungsberuf, in einem weiteren Schulleistungsjahr zur Fachgebundenen bzw. Allgemeinen Hochschulreife.

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin)

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die Vollzeitausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen und erfordert eine pädagogisch qualifizierte Anleitung in enger Zusammenarbeit zwischen Praxisstelle und Fachschule.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife"

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin) - berufsbegleitend

 Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. Es besteht kein qualitativer oder rechtlicher Unterschied zur Vollzeitausbildung! In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert (3 Praktika). Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen (zumeist an Ihrem Arbeitsplatz). Die Schule ist bestrebt, auf die besonderen Situationen der Berufstätigen einzugehen.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife"


 Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife

Berufsoberschule (BOS)

Die Berufsoberschule führt, aufbauend auf der Fachhochschulreife und dem Berufsabschluss in einem für die Fachrichtung einschlägigen Ausbildungsberuf, in einem weiteren Schulleistungsjahr zur Fachgebundenen bzw. Allgemeinen Hochschulreife.

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin)

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die Vollzeitausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen und erfordert eine pädagogisch qualifizierte Anleitung in enger Zusammenarbeit zwischen Praxisstelle und Fachschule.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Realschulabschluss und eine berufliche Ausbildung"

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin) - teilzeit -berufsbegleitend

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. Es besteht kein qualitativer oder rechtlicher Unterschied zur Vollzeitausbildung! In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert (3 Praktika). Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen (zumeist an Ihrem Arbeitsplatz). Die Schule ist bestrebt, auf die besonderen Situationen der Berufstätigen einzugehen. Wegen der "Doppelbeslastung" Schule und Arbeit empfehlen wir für die Dauer der Ausbildung eine Teilzeitbeschäftigung.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Realschulabschluss und eine berufliche Ausbildung"


 

 

 

 

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