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„Haben wir denn nichts gelernt?

Eine Frage, die die Schüler:innen, das Lehrer:innenkollegium, die Schüler:innen-vertretung und die Beschäftigten der Dorothea-Schözer-Schule beschäftigte.
Der 24.02.2022 wird als ein Datum in Erinnerung bleiben, das nicht nur das Leben der Menschen in der Ukraine veränderte, sondern auch unseren Alltag massiv veränderte. Auch der schulische Alltag stand in diesem Moment still, denn wenn Menschen flüchten, Kinder einen Teil ihrer Kindheit und geliebte Menschen verlieren, Krieg in Europa Ängste schürt, dann wird Schule gerade auf emotionaler und sozialer Ebene gefordert.

Zusammen mit „Round Table Deutschland/Lübeck“ stellte sich ein Organisationsteam auf, um Hilfe für die Geflüchteten in der Ostukraine, Polen und Moldawien zu leisten. Eingebunden in ein Internationales Netzwerk wurde ein Bedarfskatalog für Sachspenden angelegt und aktualisiert.
Zusammen mit der Schulleiterin Frau Siegel wurden eine schnelle Organisation und Termine festgelegt, sodass ab dem 28.02.2022 das Projekt „Hilfskonvoi für die Ukraine“ aktiv unterstützt werden konnte.

Neben der Sammlung von Sachspenden rückte die Schule zudem die Aktualität des Konflikts in den schulischen Alltag und schaffte Raum für die Schüler:innen, ihre Ängste und Gedanken mit der Schulseelsorge und Schulsozialarbeit auszutauschen.

Am 17.03.2022 wurden die Sachspenden durch Vertreter des Round Table Lübeck in Empfang genommen und am Samstag, 19.03.2022, in die betroffenen Gebiete transportiert.

Ein besonderer Dank geht an die engagierten Schüler:innen und Lehrkräfte der Dorothea-Schlözer-Schule.

Eine Spendenliste kann hier als PDF Datei heruntergeladen werden.

 

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Fotos: N. Richter

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