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Ausbildung zur/zum Hauswirtschafterin / Hauswirtschafter

HauswirtschaftBerufsbezeichnung: Hauswirtschafterin / Hauswirtschafter

Anerkannt durch die Verordnung vom 30.Juni 1999

Ausbildungsdauer
Die Ausbildung dauert drei Jahre und findet im Dualen System an den Lernorten Betrieb und Berufsschule oder einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte und der Berufsschule statt.

Arbeitsgebiet
Das Aufgabengebiet des Hauswirtschafters/ der Hauswirtschafterin umfasst die hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung von Personen in privaten Haushalten, sozialen Einrichtungen, Haushalten landwirtschaftlicher Unternehmen und Dienstleistungsunternehmen.
Aufgrund der Vielseitigkeit des Arbeitsgebietes können hier nur einige Beispiele für Einsatzmöglichkeiten von Hauswirtschaftern/ Hauswirtschafterinnen aufgeführt werden.

Private Haushalte  sind eher selten Ausbildungsbetriebe für angehende Hauswirtschafter und Hauswirtschafterinnen. Meist sind es Familien mit berufstätigen Eltern und mehreren Kindern, die zunehmend fertig ausgebildete Hauswirtschafter und Hauswirtschafter für die Haushaltsführung und Kinderbetreuung nachfragen.

Zu den sozialen Einrichtungen, in denen die Mehrheit unserer Auszubildenden ausgebildet werden, gehören beispielsweise Kindertagesstätten, Mutter-Kind-Kurheime, Jugendherbergen, Reha-Einrichtungen, Krankenhäuser oder Senioreneinrichtungen.

Landwirtschaftliche Unternehmen vermarkten immer öfter hofeigene Produkte, führen einen Hofladen oder ein Hofcafé oder bieten Unterkunftsmöglichkeiten wie zum Beispiel Ferien auf dem Bauernhof oder Übernachtung in der Heuherberge an. Dort kümmern sich Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterinnen um die Versorgung und Betreuung der auf dem Betrieb lebenden Personen sowie der Gäste und Kunden, aber auch um die Vermarktung selbst hergestellter Produkte.

Dienstleistungsunternehmen können Hotels, Tagungseinrichtungen, Kantinen und Caféterien, Wäschereien oder auch Anbieter von Haushalts-Services sein.

Berufliche Qualifikation
Die Ausbildung zum Hauswirtschafter/ zur Hauswirtschafterin befähigt, die nachstehenden Fertigkeiten qualifiziert und fachgerecht auszuführen:

Hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen wie

• Speisenzubereitung und Service,
• Reinigen und Pflegen von Räumen,
• Gestalten von Räumen und des Wohnumfeldes,
• Reinigen und Pflegen von Textilien sowie
• Vorratshaltung und Warenwirtschaft.

Hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen wie
• Motivation und Beschäftigung für Menschen unterschiedlichen Alters und in verschiedenen Lebensabschnitten und -situationen sowie
• Hilfe und Unterstützung dieser Personen bei Alltagsverrichtungen.

Vermarktung

• hauswirtschaftlicher Produkte ( z.B. Milch und Milchprodukte, Fleisch und Wurstwaren, Konfitüren etc. ) und
• Dienstleistungen (z.B. Partyservice, Hausreinigungsservice etc. ).
Ausgebildete Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterinnen berücksichtigen bei allen genannten Tätigkeiten eine strukturierte Arbeitsorganisation, Hygienevorgaben, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge und qualitätssichernde Maßnahmen.

Berufsschule
Der Berufsschulunterricht findet im ersten Ausbildungsjahr und bis zur Hälfte des zweiten Ausbildungsjahres an zwei Berufsschultagen statt. Danach gibt es bis zur Abschlussprüfung nach insgesamt drei Ausbildungsjahren nur noch einen Berufsschultag.
Innerhalb der drei Ausbildungsjahre wird folgendes unterrichtet:
• Theoretische und praktische Fachkunde zu den Lernbereichen Versorgung, Betreuung und Vermarktung ( Lernfelder 1-13 )
• Lernfeldübergreifende Projekte
• Politik
• Kommunikation
• Englisch
• Sport/ Gesundheitsförderung
• Datenverarbeitung
Die Unterrichtszeit an den Berufsschultagen beträgt in der Regel acht Schulstunden (8.00 bis 14.50Uhr).
Die Anmeldung zum Berufsschulunterricht erfolgt nach Abschluss des Ausbildungsvertrages durch den Ausbildungsbetrieb.

Eingangsvoraussetzungen, Prüfungen und Abschlüsse
In der Regel sollten die Auszubildenden mindestens den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) haben. Als Schüler/ Schülerin mit dem ESA haben Sie die Möglichkeit, mit einem befriedigendem Berufsschul-Abschlusszeugnis und der bestandenen Berufsabschluss-Prüfung zusätzlich den Mittleren allgemeinbildenden Schulabschluss (MSA) zu erwerben.

Haben Sie bei Ausbildungsbeginn bereits den MSA können Sie nach zwei Jahren durch zusätzlichen Unterricht an den Berufsschultagen die Fachhochschulreife erlangen. Der Zusatzunterricht kann nicht in jedem Jahr angeboten werden, fragen Sie bitte bei Interesse nach.

Nach ungefähr der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung in Theorie und Praxis. Diese dient dazu, dem/ der Auszubildenden eine Rückmeldung zum eigenen Kenntnis- und Fertigkeitsstand zu geben. Die Abschlussprüfung erfolgt in der Regel nach drei Jahren Ausbildungszeit. Auch hier gibt es eine Schriftliche Prüfung in den Bereichen Versorgung, Betreuung und Wirtschaft/ Soziales. Die praktische Prüfung findet in den Betrieben statt und umfasst einen Arbeitstag. Alle Prüfungen werden von ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck durchgeführt.

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Anwaltskanzlei Weiß & Partner

Schlözer Karrieren

L. Potratzki Lara Potrazki


Wie war Ihr Weg an der Dorothea-Schlözer-Schule?

Mein Weg an der Dorothea-Schlözer-Schule begann mit der Ausbildung zur MfA (Medizinische Fachangestellte) im August 2011. Da die Ausbildung in der Schule wie auch in der Praxis sehr gut verlief, konnte ich bereits nach 2 1/2 Jahren meine Abschlussprüfung absolvieren. Somit habe ich seit Januar 2014 eine abgeschlossenen Ausbildung zur MfA in der Tasche. Da ich von meiner damaligen Klassenlehrerin Frau Schulz erfahren habe, dass man das Abitur mit einer abgeschlossenen Ausbildung in nur 2 Jahren an der DSS absolvieren kann, habe ich mich im Februar 2014 für die FOS angemeldet. Im März 2015 (mitten im Prüfungsvorbereitungsstress) erfuhr ich, dass ich schwanger bin. Die Freude war natürlich riesig, doch nun stand ich vor der Entscheidung, ob ich mich für die BOS bewerbe.
Nach vielen Gesprächen mit meinem Partner und meinen Eltern habe ich mich letztendlich für die BOS 15/16 als Schwangere entschieden. Meine Mutter konnte glücklicherweise ihre Schichten für ein halbes Jahr tauschen, sodass sie vormittags für meine Tochter da war und mein Partner hat ebenfalls einen festen Tag frei bekommen. Somit konnte ich mich als junge Mutter vormittags voll und ganz auf die Schule konzentrieren. Klar war es eine harte Zeit, und nicht selten habe ich an mir, als gute Schülerin und junge Mutter, gezweifelt, doch dann hilft nur „Zähne zusammen beißen und durch“! Und nun habe ich eine Ausbildung, das Abitur und bin die stolzeste Mutter!

2. Was finden Sie gut an der DSS?

An der DSS gefällt mir, dass es so viele unterschiedliche Bildungswege gibt, die man erreichen kann und dass es ein größtenteils gutes Zusammenleben zwischen Schülern und Schülern, aber auch zwischen Schülern und Lehrern gibt. Viele Lehrer haben in kritischen Situationen von Schülern ein offenes Ohr und setzen sich für die Bedürfnisse der Schüler ein. Mir gefällt es außerdem sehr, dass in jeder großen Pause ein Snack oder sogar warme Gerichte angeboten werden.

3. Und wie soll es jetzt weitergehen?

Ich werde nun erst mal zwei Jahre zu Hause bleiben und Vollzeitmama sein. Das haben wir uns, meine Tochter und ich, auch verdient ; ). Ich möchte nach diesen zwei Jahren gerne studieren. Entscheiden kann ich mich noch nicht zwischen Tanzpädagogik, sozialer Arbeit oder einem Lehramtsstudium für die Berufsschule.

Text: L Potratzki


J. JolitzJannik Jolitz

Hallo, mein Name ist Jannik Jolitz, ich habe im Sommer 2016 mein Abitur mit einem Durchschnitt von 2,2 an der Dorothea- Schlözer- Schule erworben und das ist meine Geschichte. Meine Laufbahn an der DSS begann im Jahre 2013: Am Ende der 10. Klassenstufe verließ ich ein Allgemeinbildendes Gymnasium in Lübeck mit dem Realschulabschluss und begann mich nach Berufsschulen um- zuschauen. Das Gymnasium habe ich nicht verlassen, weil es mir keinen Spaß mehr brachte (naja, ein bisschen natürlich auch deswegen), aber meine Noten ließen den Sprung in die Oberstufe nicht zu und mir fehlten die Motivation sowie der Fleiß um das zu ändern. Also musste ich mich nach etwas Anderem umschauen. Mein angestrebtes Abitur rückte zunächst in weite Ferne. Auf der Suche nach einer Berufsschule stieß ich schnell auf die DSS, da mich der Soziale Bereich schon immer interessierte. So bewarb ich mich für die Ausbildung als SPA (Sozialpädagogischer Assistent) und hoffte einen schulischen Neuanfang starten zu können.

Nach einiger Zeit erhielt ich meine Zusage und so begann meine Zeit an der DSS. Anfangs musste ich mich sehr umorientieren: Auf eine positive Weise waren der Unterricht, der Lernstoff, die Klasse, ja so ziemlich alles anders als ich es kannte, und ich fühlte mich schnell wie in einer kleinen Familie gut aufgehoben. Die Option einen Mathekurs zu belegen, um am Ende der Ausbildung auch die Fachhochschulreife zu erwerben, nahm ich an, und so hielt ich mir die Tür zum Abitur stets offen. Schnell stellten sich die ersten Erfolgserlebnisse bei mir ein, meine Noten wurden besser, der Unterricht machte mir zu großen Teilen Spaß und ich fand in meinen Klassenkameraden viele neue Freunde. Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle das Projekt „Das Grüne Klassenzimmer“ an dem ich teilnehmen durfte. „Das Grüne Klassenzimmer“ besuchte einmal pro Woche den Ringstedtenhof, einen kleinen Bio-Bauernhof in der Nähe von Krummesse. Dieser wöchentliche Besuch war für die gesamte Klasse jedes Mal ein Highlight im Schulalltag. Ob es um das Verarbeiten selbst geernteter Kartoffeln ging oder das Ansammeln theoretischen Wissens über die Feuerbohne, es war immer ein großer Spaß mit der Klasse den Hof zu besuchen, und ich kann nur jedem, der die Chance dazu erhält, empfehlen sie zu ergreifen. Es war das beste Schuljahr aus 13 Jahren Schule, auf die ich zurück- blicke. Mit viel Spaß und neuen Erfahrungen aus Unterricht und Langzeitpraktika, die ebenfalls Teil der Ausbildung waren, vergingen die zwei Jahre Ausbildung wie im Fluge. Meine Einstellung, was das Lernen in der Schule betraf hatte sich in diesen zwei Jahren stark verändert. Meinen Notenschnitt konnte ich stark verbessern und ich war motiviert, mir weiterhin Mühe zu geben. Die Akzeptanz und den hohen Respekt der Lehrer, zusammen mit dem Gefühl, nicht der einzige in der Klasse zu sein der einen holprigen Weg vor dem Besuch der DSS hatte, bewirkten bei mir wahre Wunder und ich wurde zu einem guten Schüler.
Nach meinen zwei Jahren Ausbildung stellte sich mir erneut die Frage, wie es weitergehen sollte. Auf Empfehlungen der Lehrer sowie mein eigenes Interesse, entschied ich mich, noch ein weiteres Jahr Schule „dranzuhängen“ und mein Abitur in der Beruflichen Oberschule zu erlangen. Ich bewarb mich im Sommer 2015 und wurde angenommen. Im Voraus hatte ich viel gehört, wie „Jetzt geht es erst richtig los“ oder „In der BOS hört der Spaß auf“! So waren meine Erwartungen ,dass das letzte Jahr sehr hart werden würde. Im Nachhinein muss ich sagen: „Ich kann nur jedem, der die Fachhochschulreife erlangt hat, empfehlen, unbedingt die BOS zu versuchen.“ Es war ein hartes Jahr, das muss ich gestehen und es gab Momente, an denen ich richtig „zu knabbern“ hatte, jedoch kann ich auch sagen,dass es zu jeder Zeit machbar und möglich war! Ich fühlte mich nie unfair behandelt oder hatte nie das Gefühl,dass ein Lehrer mir nicht helfen wollte oder konnte. Im Gegenteil, die Unterstützung von Lehrern und Klassenkameraden, die ich in meinen drei Jahren erfahren habe, wird mir lange in Erinnerung bleiben. Ob Lerngruppen oder Nachhilfe von einem Mitschüler, ein extra Referat, um die Note noch zu verbessern oder eine erneute Erklärung eines Rotationskörpers 20 Minuten nach Unterrichtsschluss - ich fühlte mich stets gut unterstützt! Nach einem harten und anstrengenden Jahr habe ich im Sommer 2016 mein Abitur erhalten, mit einem Ergebnis, über das ich mich beim Schreiben dieses Textes immer noch freue. Es ist ein Abschluss, den ich vor drei Jahren nicht für möglich gehalten hätte. Für mich geht es nun im Winter für ein halbes Jahr nach Amerika und anschließend werde ich mich bei verschiedenen Universitäten auf einen Studienplatz bewerben. Zum jetzigen Zeitpunkt weiß ich jedoch noch nicht ganz sicher, welchen Studiengang ich wählen werde, zu groß ist noch der Interessenbereich und zu weit das Angebot.

Abschließend möchte ich an all diejenigen appellieren, die sich nicht sicher sind, wohin es noch gehen soll, die vielleicht genau wie ich damals einen neuen Anfang brauchen: Traut euch! Entgegen den vielen Gerüchten muss ich die enttäuschen, die denken auf einer Berufsschule bekommt man das Abitur geschenkt, jedoch versichere ich denen, die sich Mühe geben und mit Motivation an die Sache herangehen, dass ihre Mühen gesehen und belohnt werden. Ich sehe den sekundären Bildungsweg als eine zweite Chance, eine Chance die man ergreifen sollte.

Dank: Mein besonderer Dank geht an Frau Wolf und Frau Zühlke, die mich während meiner SPA - Ausbildung erstklassig betreuten. Ebenso an Frau Gall - Gratze sowie an Frau Moonen für einen stets fordernden Unterricht, der mich wirklich in der BOS voranbrachte.

Text: J. Jolitz


 

Info-WLAN

 

Das WLAN der Dorothea-Schlözer-Schule steht allen registrierten Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften kostenfrei zur Verfügung. Das Einloggen in das Netz DSS-Hotspot erfolgt per Nutzernamen (i.d.R. Vorname.Nachname) und Passwort entsprechend den pädagogischen PC´s und Whiteboards bei Akzeptierung des Public Spot Nutzungsvertrages. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die Login-Zeiten gespeichert und den ermittelnden Behörden bei Strafverfolgungen zur Verfügung gestellt werden!
Zum Anmelden an das Netz eignet sich jedes WLAN-fähige Endgerät, unabhängig vom Betriebssystem. Die Nutzung des WLAN´s kann nur mit einem Gerät zur Zeit erfolgen.

Hier sind die Access-Points:

  • Treppenhaus Altbau
  • Treppenhaus Neubau
  • Aula (A402)
  • Grünes Forum
  • Bibliothek
  • Konferenzraum (B028)
  • Kojenküchen (B025 u. B027)
  • Cafe Schlözers
  • Aussenbereich Schulhof
  • Lehrkräftezimmer


Hinweise für Schülerinnen und Schüler:

Die Nutzungszeiten sind:

Montag - Freitag:  07:00 - 21:00 Uhr
Samstag: 07:00 - 14:00 Uhr

Das Nutzen des WLAN´s ausserhalb dieser Zeiten ist nicht möglich! Nach 10 Minuten der Inaktiviät (z.B: Verlassen des WLAN-Bereiches) erfolgt eine automatische Abmeldung. Eine weitere Abmeldung erfolgt grundsätzlich nach 90 Minuten Nutzungszeit. Bei Bedarf muss zur weiteren Nutzung eine erneute Anmeldung erfolgen.

Wichtig: 

  • Die Anmeldung am W-LAN kann  nur mit dem Benutzernamen und dem individuellen Passwort erfolgen. Das Initialpasswort ist hierfür nicht geeignet. Wenden Sie sich ggfs. an den/die Klassenlehrer_in. 

  • Die Anmeldung am W-LAN kann nur mit einem Endgerät z. zt. erfolgen, d.h. iPhone, Notebook, Tablet o.ä.!

Hinweise für Lehrkräfte:

Lehrkräfte können das WLAN 24/7/365 nutzen, eine Abmeldung nach einer bestimmten Nutzungszeit erfolgt nicht!. Bei Bedarf können für Gäste der Dorothea-Schlözer-Schule ( z.B. Seminargruppen o.ä.) Gastzugänge bereitgestellt werden, die eine Nutzungsdauer von 10 Stunden haben. Entsprechende Voucher mit einem Zugangscode sind bei mir erhältlich.

Allgemeines:
Der Public Spot Nutzungsvertrag steht hier als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

 

IT-Dienste

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Thema IT an der Dorothea-Schlözer-Schule.

 


 

Der Verkauf der OFFICE365 Lizenzen für € 5,- an Schülerinnen und Schüler sowie Bedienstete der Dorothea-Schlözer-Schule wurde vom Kultusministerium untersagt. Weitere Informationen unter dem link Office365.


 WLAN

Das WLAN-Netz der Dorothea-Schlözer-Schule steht allen registrierten Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften zur Verfügung. Alle Informationen von A wie Access-Points bis Z wie Zwangsabmeldung unter dem link WLAN.


 

 

 

Office365 Lizenzen

Office365   DrVis

Der Verkauf der OFFICE365 Lizenzen für € 5,- an Schülerinnen und Schüler sowie Bedienstete der Dorothea-Schlözer-Schule wurde vom Kultusministerium untersagt.

Bisher konnten Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen der Dorothea Schlözer Schule einen Gutschein zum Erwerb der Office 365 Lizenz kaufen. Die Lizenz galt 1 Jahr und kostet € 5,-. Mit dem Gutschein konnte der Nutzer Microsoft Office auf 5 Geräten (PC´s /Mac´s) plus 5 mobilen Geräten (iPad, Android Tablets, Smartphones) herunterladen und installieren. Schülerinnen und Schüler konnten so zuhause für Klausuren üben, Power-Point-Präsentationen erstellen, unterrichtliche Inhalte nachbereiten oder einfach Software nutzen, die auch in der Arbeitswelt verwendet wird.
Das Kultusministerium hat den Verkauf der Office365 Lizenzen untersagt.

Begründung: (Auszug)

Unzulässigkeit nach § 29 SchulG
"§ 29 Abs. 1 SchulG verbietet es, bei schulischen Veranstaltungen Waren anzubieten oder zu verkaufen. Dies gilt entsprechend für den Abschluss sonstiger Geschäfte.

Der Begriff der „schulischen Veranstaltungen“ erfasst alle Warenverkäufe und sonstigen Geschäfte auf dem Schulgelände (vgl. § 17 Abs. 1 SchulG). Der Gutscheinverkauf findet innerhalb der Schule statt, sodass eine „schulische Veranstaltung“ i.S.d. §29 SchulG gegeben ist. Damit greift das Verkaufsverbot."

- weiter - 

"Ein schulisches Interesse ist bei dem Verkauf der Gutscheine für eine rein private Nutzung des Office-Pakets nicht erkennbar. Insbesondere ist nicht ersichtlich, dass die Schülerinnen und Schüler für die häusliche Bearbeitung schulischer Aufgaben gerade auf das Office-Paket angewiesen wären. Mangels entgegenstehender Anhaltspunkte ist stattdessen davon auszugehen, dass solche Aufgaben auch mit anderen EDV-Lösungen bearbeitet werden können. Hier bieten sich zahlreiche kostenlose Programme mit wesentlich gleichem Funktionsumfang an."

Hinweis für erworbenen Gutscheine:

Alle bisher erworbenen Lizenzen bleiben bis zum 1.11.2018 gültig. Der Verkauf weiterer Lizenzen ist ab sofort eingestellt!

 

 

 

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