• 1

    Dorothea Schlözer Schule

  • 2

    Farbimpressionen

  • 3

    Der Neubau

  • 4

    Eigenverantwortlicher Unterricht

Copyright 2018 - copyright: Dorothea-Schlözer-Schule in Lübeck - 2017

Das Schulische Vollzeitangebot

Hier finden Sie Informationsmaterial zum schulischen Vollzeitangebot der Dorothea-Schlözer-Schule sowie ein Aufnahmeantrag zum downloaden. Die Kategorien geben einen ersten Überblick zum vielfältigen Angebot der Schule. Weitere Informationen erhalten Sie durch das Downloaden unserer Faltblätter im Pdf-Format. Zum Öffnen benötigen Sie einen PDF-Reader, den Sie hier bei Bedarf herunterladen können. Weitere Informationen erhalten Sie an unseren Informationsabenden oder in einem persönlichen Gespräch.
Bitte beachten:
Der Aufnahmeantrag für das folgende Schuljahr ist im Februar zu stellen. Anmeldeschluss ist grundsätzlich der 28. Februar.

Das schulische Vollzeitangebot der Dorothea-Schlözer-Schule entsprechend Ihren bereits erworbenen Abschlüssen im Überblick. Für weitere Informationen stehen Ihnen Informationsflyer zur Verfügung, die Sie jeweils mit einem Klick auf das PDF-Symbol herunterladen können!


Sie haben bisher keinen Abschluss

Ausbildungsvorbereitendes Jahr Hauswirtschaft (AH)

Das „Ausbildungsvorbereitende Jahr“ soll den weiblichen Jugendlichen von Haupt- und Förderschulen den Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Ausbildung und das Erwerbsleben erleichtern. Dazu werden berufsorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen eines Qualifizierungsbausteines aus dem Ausbildungsberuf Fachkraft im Gastgewerbe vermittelt. Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss wird die Chance gegeben, den Hauptschulabschluss zu erwerben, wenn sie erfolgreich am Zusatzunterricht teilgenommen haben. Mit dem Besuch des AVJ wird die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen wird. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits einen Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss"


  Sie haben bereits einen Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss

Ausbildungsvorbereitendes Jahr Hauswirtschaft (AH)

Das „Ausbildungsvorbereitende Jahr“ soll den weiblichen Jugendlichen von Haupt- und Förderschulen den Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Ausbildung und das Erwerbsleben erleichtern. Dazu werden berufsorientierte Kenntnisse und Fertigkeiten im Rahmen eines Qualifizierungsbausteines aus dem Ausbildungsberuf Fachkraft im Gastgewerbe vermittelt. Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss wird die Chance gegeben, den Hauptschulabschluss zu erwerben, wenn sie erfolgreich am Zusatzunterricht teilgenommen haben. Mit dem Besuch des AVJ wird die Berufsschulpflicht erfüllt, sofern kein Ausbildungsverhältnis nach den Bestimmungen des Berufsbildungsgesetzes aufgenommen wird. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.
 Ausbildungsvorbereitendes Jahr Gesundheit und Ernährung (AGE)

Ziel ist die berufliche Integration Jugendlicher mit Hauptschulabschluss. Das AVJ Gesundheit und Ernährung soll Jugendliche mit einem Hauptschulabschluss in den Tätigkeitsfeldern Gesundheit/Pflege/Hauswirtschaft/Nahrungsgewerbe/Gastronomie durch die Kombination von Berufsschulunterricht und Berufspraxis den erfolgreichen Einstieg in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis erleichtern.Es wird an drei Tagen pro Woche ein die Berufsausbildung vorbereitender Unterricht in den oben genannten Schwerpunkten erteilt. Darüber hinaus ist der Erwerb von Zusatzqualifikationen z. B. in den Bereichen Datenverarbeitung und Erste Hilfe möglich. Der Bildungsgang dauert ein Jahr.

Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung (GE)

Die einjährige Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung soll Hauptschülerinnen und Hauptschülern eine erste berufliche Orientierung und damit eine bewusste Berufsfindung ermöglichen. Sie bietet eine berufliche Grundbildung in den Berufsfeldern Gesundheit/Sozialpflege und Ernährung/ Hauswirtschaft und beinhaltet ein vierwöchiges Praktikum in diesen Berufsfeldern. Das abschließende Zeugnis enthält für Minderjährige den Hinweis, dass die Berufsschulpflicht erfüllt ist. Wer die einjährige Berufsfachschule erfolgreich abschließt und einen Notendurchschnitt von mindestens 3,5 erzielt, kann darauf aufbauend in einem zweiten Jahr (Oberstufe) einen Abschluss erwerben, der dem Realschulabschluss gleichwertig ist. Die Oberstufe schließt mit einer Abschlussprüfung ab.

Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in))

Die Berufsfachschule Sozialwesen ermöglicht eine Doppelqualifikation: Berufsausbildung zum/zur Pflegeassistent(in) + Mittlerer Bildungsabschluss. Der/die Pflegeassistent(in) hat seinen/ihren späteren Einsatzbereich in der ambulanten und stationären Pflege z.B. in Sozialstationen, Alten- und Pflegeheimen und Krankenhäusern. Als Mitglied eines Pflegeteams ist er/sie an der fachgerechten Pflege und Betreuung beteiligt und übernimmt ggf. die hauswirtschaftliche Versorgung in der Wohnung von Kranken oder Pflegebedürftigen aller Altersgruppen. Der Bildungsgang dauert 3 Jahre und schließt mit einer Abschlussprüfung ab. Unter bestimmten Voraussetzungen wird gleichzeitig der Mittlere Bildungsabschluss zuerkannt (Notendurchschnitt 3,0).
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss"


  Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss

neu seit 2016 Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in)) 2 -jährig

Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen, die Hilfe benötigen? Sie interessieren sich für einen Beruf im Gesundheitswesen? Sie wollen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Sie möchten sich nach der Ausbildung noch weiterqualifizieren? Dann kann eine Ausbildung als Pflegeassistent_in ein guter Einstieg sein! Zum Schuljahr 2016/2017 wird an der Dorothea-Schlözer-Schule die 2jährige Ausbildung zur Staatlich anerkannten Pflegeassistentin/ zum Staatlich anerkannten Pflegeassistenten eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich an Bewerber_innen, die bereits den Mittleren Schulabschluss erlangt haben. Pflegeassistent_innen arbeiten z.B. in Krankenhäusern, in stationären und ambulanten Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Privathaushalten. Sie sind dort in den Bereichen der Pflege, der Versorgung und der Betreuung hilfebedürftiger Personen tätig. Mit Abschluss der Ausbildung werden aber auch die Voraussetzungen zur Weiterqualifizierung an der Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher_in) oder für Heilerziehungspflege (Heilerziehungspfleger_in) erfüllt. Gleichzeitig mit der Ausbildung besteht die Möglichkeit durch zusätzliche Prüfungen in Englisch und Mathematik die Fachhochschulreife zu erwerben. Natürlich gibt es auch weiterhin für Bewerber_innen, die den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss erworben haben, die Möglichkeit, die Ausbildung zur Pflegeassistentin/ zum Pflegeassistenten in drei Jahren zu absolvieren. Dabei kann unter bestimmten Voraussetzungen gleichzeitig der Mittlere Schulabschluss erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Flyern oder bei einem telefonischen oder persönlichen Beratungsgespräch.
Ansprechpartnerin ist Frau Wolter (Tel. 122-86726)

Berufsfachschule Sozialwesen (Pflegeassistent(in)) 3 -jährig

Sie haben Freude an der Arbeit mit Menschen, die Hilfe benötigen? Sie interessieren sich für einen Beruf im Gesundheitswesen? Sie wollen einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Sie möchten sich nach der Ausbildung noch weiterqualifizieren? Dann kann eine Ausbildung als Pflegeassistent_in ein guter Einstieg sein! Zum Schuljahr 2016/2017 wird an der Dorothea-Schlözer-Schule die 2jährige Ausbildung zur Staatlich anerkannten Pflegeassistentin/ zum Staatlich anerkannten Pflegeassistenten eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich an Bewerber_innen, die bereits den Mittleren Schulabschluss erlangt haben. Pflegeassistent_innen arbeiten z.B. in Krankenhäusern, in stationären und ambulanten Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Privathaushalten. Sie sind dort in den Bereichen der Pflege, der Versorgung und der Betreuung hilfebedürftiger Personen tätig. Mit Abschluss der Ausbildung werden aber auch die Voraussetzungen zur Weiterqualifizierung an der Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher_in) oder für Heilerziehungspflege (Heilerziehungspfleger_in) erfüllt. Gleichzeitig mit der Ausbildung besteht die Möglichkeit durch zusätzliche Prüfungen in Englisch und Mathematik die Fachhochschulreife zu erwerben. Natürlich gibt es auch weiterhin für Bewerber_innen, die den Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss erworben haben, die Möglichkeit, die Ausbildung zur Pflegeassistentin/ zum Pflegeassistenten in drei Jahren zu absolvieren. Dabei kann unter bestimmten Voraussetzungen gleichzeitig der Mittlere Schulabschluss erworben werden.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Flyern oder bei einem telefonischen oder persönlichen Beratungsgespräch.
Ansprechpartnerin ist Frau Wolter (Tel. 122-86726)

Berufsfachschule für Sozialpädagogik (Sozialpädagogische(r) Assistent(in)

Die Vollzeitausbildung an der Berufsfachschule Sozialpädagogik dauert zwei Jahre. Der Abschluss berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte Sozialpädagogische Assistentin“ oder „Staatlich geprüfter Sozialpädagogischer Assistent“. Aufnahmevoraussetzung ist der Realschulabschluss. Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit einer für die Ausbildung förderlichen praktischen Tätigkeit kann der Notendurchschnitt um bis zu 0,5 verbessert werden. Die Schule entscheidet über die Aufnahme nach der Zahl der vorhandenen Schulplätze und dem erreichten Notendurchschnitt.

Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Gesundheit und Soziales (BGG)

Das Berufliche Gymnasium - Fachrichtung Gesundheit und Soziales - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

Berufliches Gymnasium - Fachrichtung Ernährung (BGE)

Das Berufliche Gymnasium - Fachrichtung Ernährung - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

Berufliches Gymnasium - Ernährung mit dem Profil Lebensmittelverarbeitung (BGL)

Das Berufliche Gymnasium - Ernährung mit dem Profil Lebensmittelverarbeitung - vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

"Mit dem Schuljahr 2014/ 2015 startete im Beruflichen Gymnasium der Dorothea-Schlözer-Schule Lübeck der neue Schwerpunkt Lebensmitteltechnologie. Nun geht der Kurs in die zweite Runde. Die Anforderungen, denen Lebensmittel heutzutage entsprechen müssen, sind so vielfältig wie nie zuvor: ob natürlich und bio, für Allergiker geeignet, passgenau zu aktuellen Ernährungsempfehlung und dabei möglichst lange haltbar, um nur einige Wünsche der Verbraucher aufzuzählen. Und auch die Produzenten sind auf der Suche nach immer neuen Produkten, die sich gut verkaufen lassen, z.B. kleckerfreies Speiseeis, kernlose Weintrauben oder vitales Mineralwasser. In dieser Spannbreite bewegt sich unser BG Lebensmitteltechnologie, in das wir nun ein paar Einblicke gewähren möchten..."

Hier können Sie den Handzettel für das Berufliche Gymnasium Ernährung herunterladen:

Berufliches Gymnasium - Erziehungswissenschaften (BGER) neu seit 2016 

Das Berufliche Gymnasium- Erziehungswissenschaften- vermittelt berufsbezogene und allgemeine Inhalte und führt in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Nach zwei Jahren kann die Fachhochschulreife (schulischer Teil) erreicht werden. Insbesondere durch die berufliche Orientierung bereitet es auch auf eine anspruchsvolle Berufsausbildung vor. Es schließt mit der Abiturprüfung ab.

"Die Begriffe Erziehungswissenschaften und Pädagogik werden oft synonym verwendet. Pädagogik steht als Oberbegriff für die theoretische wissenschaftliche Perspektive hinsichtlich der Erziehung (Erziehungswissenschaft) auf der einen Seite und das praktische Erziehungsgeschehen (Erziehungspraxis) auf der anderen Seite. Erziehungswissenschaften befassen sich mit den Bereichen Bildung und Erziehung. Als eine interdisziplinäre Fachrichtung bestehen enge Verknüpfungen zur Psychologie, Soziologie und Kommunikationswissenschaft. Es werden Grundlagen vermittelt mit dem Ziel, Erziehungs- und Bildungsaspekte der Gegenwart und auch der Vergangenheit mit Hilfe von erziehungswissenschaftlichen Themen, Theorien, Begriffen und Methoden zu analysieren. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit psychischen, sozialen und erzieherischen Aspekten menschlichen Verhaltens wie auch eine kritische Auseinandersetzung mit Wert- und Normensystemen und die Reflexion der eigenen Erziehungsbiografie, um eine Verantwortung im sozialen Miteinander zu übernehmen und zu vermitteln. Themen laut Lehrplan sind beispielsweise die Grundprozesse des menschlichen Lebens und Erlebens; Lernen; Entwicklung und Sozialisation; Interaktion und Kommunikation in Gruppen und Praxisfelder der Erziehungswissenschaften wie Interkulturelle Pädagogik und Medienpädagogik oder auch das öffentliche Bildungs- und Erziehungssystem."


 

Sie haben bereits den Mittleren Schulabschluss und eine berufliche Ausbildung

(besondere Anforderungen)

Fachoberschule (FOS)

Die Fachhochschulreife kann im Vollzeitunterricht in einem Jahr, im Teilzeitunterricht (bei ausreichender Zahl von Bewerberinnen und Bewerbern) in zwei Jahren erreicht werden. Das Zeugnis der Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an den Fachhochschulen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Die Berufsoberschule führt, aufbauend auf der Fachhochschulreife und dem Berufsabschluss in einem für die Fachrichtung einschlägigen Ausbildungsberuf, in einem weiteren Schulleistungsjahr zur Fachgebundenen bzw. Allgemeinen Hochschulreife.

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin)

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die Vollzeitausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen und erfordert eine pädagogisch qualifizierte Anleitung in enger Zusammenarbeit zwischen Praxisstelle und Fachschule.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife"

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin) - berufsbegleitend

 Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. Es besteht kein qualitativer oder rechtlicher Unterschied zur Vollzeitausbildung! In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert (3 Praktika). Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen (zumeist an Ihrem Arbeitsplatz). Die Schule ist bestrebt, auf die besonderen Situationen der Berufstätigen einzugehen.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife"


 Sie haben bereits die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife

Berufsoberschule (BOS)

Die Berufsoberschule führt, aufbauend auf der Fachhochschulreife und dem Berufsabschluss in einem für die Fachrichtung einschlägigen Ausbildungsberuf, in einem weiteren Schulleistungsjahr zur Fachgebundenen bzw. Allgemeinen Hochschulreife.

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin)

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die Vollzeitausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert. Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen und erfordert eine pädagogisch qualifizierte Anleitung in enger Zusammenarbeit zwischen Praxisstelle und Fachschule.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Realschulabschluss und eine berufliche Ausbildung"

Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher / Erzieherin) - teilzeit -berufsbegleitend

Der Abschluss der Fachschule berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher“. Die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher dauert drei Jahre. Es besteht kein qualitativer oder rechtlicher Unterschied zur Vollzeitausbildung! In dieser Zeit entwickeln die Schülerinnen und Schüler Konzepte zur Berufsrolle, zum pädagogischen Handeln auf Grundlage eines reflektierten Fremdverstehens sowie Professionalisierung in Form von Strategien für selbständiges und eigenverantwortliches Handeln. In die Ausbildung ist eine einjährige berufspraktische Ausbildung integriert (3 Praktika). Die berufspraktische Ausbildung erfolgt in sozialpädagogischen Einrichtungen (zumeist an Ihrem Arbeitsplatz). Die Schule ist bestrebt, auf die besonderen Situationen der Berufstätigen einzugehen. Wegen der "Doppelbeslastung" Schule und Arbeit empfehlen wir für die Dauer der Ausbildung eine Teilzeitbeschäftigung.
Siehe auch die Kategorie "Sie haben bereits den Realschulabschluss und eine berufliche Ausbildung"


 

 

 

 

Kontakte

Emails an das Sekretariat können Sie alternativ über das Email-Formular oben rechts auf der Site versenden!

Eine Übersicht der Schul- und Abteilungsleiter/innen sowie deren Zuständigkeiten finden Sie in unserem Organigramm unter dem Link Schulentwicklung / Das Organigramm.

 

Die Schulleitung

Das Geschäftszimmer

Die Verbindungslehrkräfte

 

 

 

Schülervertretung

Liebe Schülerinnen und Schüler,
Liebe Eltern,

ihr seid hier bei der Schülervertretung der Dorothea-Schlözer-Schule gelandet. Wir organisieren Veranstaltungen, realisieren Projekte und helfen den Schülerinnen und Schülern bei Problemen rund um das schulische Alltagsleben. Wenn Streitigkeiten mit Lehrern oder Mitschülern aufkommen, können Schüler_innen jederzeit zu uns kommen und nach Rat oder Hilfe fragen. Zusätzlich organisieren wir SV-Sitzungen, in denen die Klassensprecher über alles Wichtige informiert werden, Interessen vertreten oder auch Kritik äußern können. Wir stellen alles rund um den Leitsatz „Schule ohne Rassismus“ auf die Beine.

Wenn Schüler_innen Interesse an der Arbeit der SV haben, können sie uns gerne jederzeit tatkräftig unter die Arme greifen. Wir freuen uns über jeden Neuzugang! Zu finden sind wir in Raum A026.

 

 

Die Vertreter

Name: Britta Ingwersen

Klasse: FS2-15 (Ausbildung zur Erzieherin)

Amt: Schulsprecherin,
Delegierte des Stadtschülerparlaments

Name: Martin Kaiser

Klasse: FS1-15 (Ausbildung zum Erzieher)

Amt: Stellvertretender Schulsprecher

  Das Statut der Schüler_innen der Dorothea-Schlözer-Schule

Sie erreichen uns unter der Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Schulentwicklung

Die Dorothea-Schlözer-Schule ist eine Berufsbildende Schule, die berufliche Grundbildung, Erstausbildung und Weiterbildung von Jugendlichen und Erwachsenen der Region Lübeck in den Berufsfeldern Gesundheit, Ernährung und Sozialwesen anbietet. In allen Schulformen ist es unser Ziel, die grundlegenden Kompetenzen für ein erfolgreiches Bestehen in der Berufs- und Arbeitswelt sowie im Studium und für eine umfassende und kritische Teilhabe am politisch en, gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu vermitteln. Wir sensibilisieren unsere Schülerinnen und Schüler für ein gesundheitsbewusstes Verhalten und umweltschonendes und nachhaltiges Handeln. Wir haben das Ziel, die Schülerinnen und Schüler in ihren Stärken zu unterstützen. Wir streben eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler an, fördern ihre ethischen, sozialen, kommunikativen und methodischen Kompetenzen. (Auszug aus dem Schulprogramm)

 

  Das Schulprogramm

  Das Strategiehaus mit Indikatoren

  Das Organigramm

  Das Protokoll der Schulkonferenz vom 07.12.2017

Schulleitung

Leitungsgremium

A. Siegel
 

Oberstudiendirektorin
A. Siegel
Schulleiterin der Dorothea-Schlözer-Schule

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     
 U. Schroeder

Studiendirektor
U. Schroeder
Stellvertretender Schulleiter der Dorothea-Schlözer-Schule

Tel: 0451 - 12286720

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
   
M. Zarling  

Abteilungsleiterin
Studiendirektorin
Vertreterin der Schulleitung
M. Zarling

Tel: 0451 - 12286725

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Ausbildungsvorbereitende Maßnahmen: Hauswirtschaft
  • Hauswirtschafter_in
  • Fachpraktiker_in Hauswirtschaft
  • Berufseingangsklassen Hauswirtschaft
  • Schulverwaltungsaufgaben
  • Küchenverwaltung
 

 

 K. Bethke

Abteilungsleiter
Studiendirektor
K. Bethke

Tel: 0451 - 12286723

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Berufliches Gymnasium Ernährung
  • Berufliches Gymnasium Gesundheit und Soziales


  • Bildungsberatung
     
A. Beidatsch
 

Abteilungsleiterin
Studiendirektorin
A. Beidatsch

Tel: 0451 - 12286724

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Landesberufsschule für das Bekleidungsgewerbe
  • Berufsschule Friseur_in
  • Berufsvorbereitende Maßnahmen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Dorothea Stiftung
     
 N. N. 

Tel: 0451 - 12286721

 
  • Berufsfachschule Sozialpädagogik
  • Fachschule Sozialpädagogik
  • Fachschule Sozialpädagogik - (Teilzeit - berufsbegleitend)

  • Fachräume MKB
  • Nichtschüler_innenprüfungen
     
 A. Kirsch  

Abteilungsleiterin
Studiendirektorin
A. Kirsch

Tel: 0451 - 12286722

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 
  • Fachoberschule
  • Berufsoberschule
  • Ausbildungsvorbereitung Schleswig-Holstein (AVSH) inkl. BIK DaZ

  • Inventar
  • Fort- und Weiterbildung
     
 S. Rueß-Thormann

Abteilungsleiterin
Studiendirektorin
S. Rueß-Thormann

Tel: 0451 - 12286727

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Pharmazeutisch-Kaufmännische_r Angestellte_r
  • Medizinische_r Fachangestellte_r
  • Tiermedizinsche_r Fachangestellte_r
  • Zahnmedizinische_r Fachangestellte_r


  • Qualitätsmanagement
  • AZAV
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Bildungsfonds
     
 S. Wolter

Abteilungsleiterin
Studiendirektorin
S. Wolter

Tel: 0451 - 12286726

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Berufsfachschule Gesundheit und Ernährung
  • Berufsfachschule Sozialwesen
  • Ausbildungsvorbereitendes Jahr:
    Gesundheit / Ernährung
    Gesundheit / Soziales
  • Fachräume Naturwissenschaften
  • Ausbildungsmessen
  • Bildungsberatung
     

 

Ausbildung Medizinische(r) Fachangestellte(r)

Medizinische Fachangestellte (MFA)

Berufsbild

Am 01. August 2006 wurde die bisherige Ausbildung zur Arzthelferin durch die neue Ausbildungsverordnung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) abgelöst.

Die Medizinische Fachangestellte ist eine Antwort auf die veränderten medizinischen, technischen, strukturellen und wirtschaftlichen Anforderungen in der medizinischen Versorgung.

Dabei wurde das bewährte Berufsbild Arzthelferin mit gleichgewichtigen Ausbildungsanteilen in den Bereichen Behandlungsassistenz und Betriebsorganisation/ -verwaltung beibehalten, ebenso das Ziel einer Allround-Fachkraft, die in allen ärztlichen Fachgebieten einsetzbar ist.

Folgende Neuerungen sind zu nennen:

  • Die Berufsbezeichnung spiegelt das Selbstverständnis eines modernen Gesundheitsfachberufes und den gestiegenen Anspruch wieder. Gleichzeitig kommt darin der stärkere Dienstleistungscharakter und das erweiterte Einsatzspektrum auch im stationären Bereich und in anderen medizinischen Versorgungseinrichtungen zum Ausdruck.

  • Die Ausbildungsinhalte wurden in Umfang und Niveau an die Erfordernisse einer modernen, qualitativ hoch stehenden Patientenversorgung angepasst:
  • Kommunikation mit Patienten und im Team, insbesondere der Umgang mit Konflikten, Beschwerden und Störungen sowie die Patientenbetreuung, -koordinierung und -beratung werden deutlich ausgeweitet.
  • Die Ausbildungsbereiche Praxismanagement, Verwaltung und Abrechnung, Dokumentation, Datenschutz und Datensicherheit sowie Informations- und Kommunikationstechnologien wurden deutlich modernisiert bzw. neu aufgenommen. Qualitätsmanagement, Zeit- und Selbstmanagement sowie Marketing sind ebenfalls völlig neue Inhalte.
  • Im Bereich der Behandlungsassistenz bleibt die Medizinische Fachangestellte „rechte Hand“ des Arztes im bekannten Umfang: Sie assistiert bei Maßnahmen der Diagnostik und Therapie und führt vom Arzt angeordnete Maßnahmen durch. Sie begleitet den Patienten vor, während und nach der Behandlung und erläutert ärztliche Maßnahmen, Verordnungen und Verschreibungen.
  • Handeln in Notfällen, Gesundheitsförderung und Prävention sind neue Schwerpunkte. Die Bereiche Hygiene und Arbeitsschutz wurden den gemäß der gewachsenen Bedeutung neu akzentuiert.
  • Ziel der Ausbildung ist die berufliche Handlungsfähigkeit. Damit ist ein Handeln im betrieblichen Gesamtzusammenhang gemeint, das selbstständiges Planen, Durchführen und Kontrollieren/Bewerten umfasst. Es geht damit über die Beherrschung rein fachlicher Fertigkeiten und Kenntnisse hinaus. Dementsprechend sind die Ausbildungsziele im Ausbildungsrahmenplan handlungsorientiert bzw. in der Form eines zu erreichenden Endverhaltens beschrieben.

  • Die Ausbildung ist nicht mehr durch Wochenrichtwerte, sondern durch die neue Zeitrahmenmethode zeitlich gegliedert. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung auf die praxispezifischen Besonderheiten, z. B. Das ärztliche Fachgebiet oder die Betriebsform.

  • Inhalte, Struktur, Niveau und Zeitumfang der Abschlussprüfung sowie die Bestehensregelung wurden den allgemeinen Standards in der beruflichen Bildung angepasst. Das Prinzip der handlungsorientierten Ausbildung hat Konsequenzen insbesondere für den praktischen Prüfungsteil, der neu strukturiert und aufgewertet wurde.

Mehr Informationen zur Lernfeldentwicklung der Medizinischen Fachangestellten erhalten sie hier.

Wenn Sie Genaueres über die Ausbildung erfahren möchten, laden Sie sich den Ausbildungsrahmenplan herunter.
Sie haben bereits einen Ausbildungsplatz?

Sie möchten sich  an unserer Berufsschule anmelden? Wenn Sie bereits einen Ausbildungsplatz haben, können sie sich das Anmeldeformular Berufsschule  unter dem internen Link Downloads / Kategorie Berwerbungsunterlagen herunterladen. Bitte beachten Sie, dass eine Aufnahme nicht möglich ist, wenn Sie keinen Ausbildungsplatz haben.

Sie suchen einen Ausbildungsplatz zur Mfa?

Die Ärztekammer Schleswig-Holstein bietet ein Angebot zur passgenauen Vermittlung eines Ausbildungsplatzes. Klicken Sie gleich hier, um sich dort zu informieren?

Zahnmedizinische(r) Fachangestellte(r)

Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (ZMA)

Informationen rund um den Beruf der Zahnmedizinischen Fachangestellten

Die Ausbildungsordnung zur/m Zahnmedizinischen Fachangestellten trat am 01.08.2001 in Kraft und löste damit die alte Ausbildungsordnung zur/m Zahnarzthelfer/in ab. Der duale Ausbildungsberuf ist über das Berufsbildungsgesetz geregelt und staatlich anerkannt.
Verantwortlich für Organisation, Überwachung und Qualität der Ausbildung ist in Schleswig-Holstein die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein.
Sie wird durch den Berufsbildungsausschuss beraten, in denen Zahnärzte, Zahnmedizinische Fachangestellte und Lehrer vertreten sind.

Zugangsvoraussetzung
Auf Grund der Regelung der Ausbildungsordnung nach Berufsbildungsgesetz gibt es keine Zulassungsbeschränkung (Schulpflicht muss erfüllt sein), empfehlenswert ist ein guter Realschulabschluss.

Berufsbezeichnung
Zahnmedizinische Fachangestellte / Zahnmedizinischer Fachangestellter

Ausbildungsdauer
3 Jahre in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb

Berufliche Qualifikation
Zahnmedizinische Fachangestellte

  • arbeiten team- und prozessorientiert
  • betreuen Patienten vor, während und nach der Behandlung
  • assistieren bei der Behandlung von Patienten
  • führen Hygienemaßnahmen durch
  • wirken bei der Erstellung von Röntgenaufnahmen mit
  • wenden Vorschriften und Richtlinien des Umweltschutzes an
  • erklären Patienten die Möglichkeiten der Karies- und Parodontalprophylaxe
  • leiten Patienten zur Mundhygiene an
  • wirken in der Gruppenprophylaxe mit
  • dokumentieren Behandlungsabläufe unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorschriften
  • erfassen erbrachte Leistungen für die Abrechnung und wenden dabei die Abrechnungsbestimmungen an
  • organisieren Praxisabläufe
  • wirken bei Maßnahmen zur Qualitätssicherung mit
  • erstellen und überwachen Terminplanungen
  • führen Schriftverkehr durch
  • kontrollieren Zahlungseingänge, führen das betriebliche Mahnwesen
  • wenden Informations- und Kommunikationssysteme an
  • beachten die Regelungen des Datenschutzes

Unseren Flyer zur Ausbildung ZFA als PDF-Datei zum Downloaden finden Sie hier 


 Abschluss

  • Zwischenprüfung am Ende des zweiten Ausbildungsjahres
  • Abschlussprüfung nach drei Jahren. Sie gliedert sich in einen schriftlichen Prüfungsteil (360 Minuten) und einen praktischen Prüfungsteil (75 Minuten)

Ausbildungsvergütung

Auszubildende, die eine duale Ausbildung durchlaufen, erhalten eine Ausbildungsvergütung. Sie richtet sich überwiegend nach tarifvertraglichen Vereinbarungen. Ihre Höhe ist abhängig vom Ausbildungsbereich (Industrie und Handel, Handwerk u.a.) und von der Branche, in der die Ausbildung stattfindet, sowie vom räumlichen Geltungsbereich des einschlägigen Tarifvertrages. Unter bestimmten Bedingungen, beispielsweise wenn der Ausbildungsbetrieb nicht tarifgebunden ist, sind auch frei vereinbarte Ausbildungsvergütungen möglich.

Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden.

Die Auszubildenden können in den einzelnen Ausbildungsjahren monatlich folgende Ausbildungsvergütungen erhalten: (gültig ab 01.01.2017)

1. Ausbildungsjahr: € 718

2. Ausbildungsjahr: € 754

3. Ausbildungsjahr: € 805

Hinweis: Wer diese Ausbildung in vollzeitschulischer Form absolviert, erhält keine Ausbildungsvergütung.

Quelle

Die Angaben orientieren sich an den Informationen der Datenbank Ausbildungsvergütungen (DAV) des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) - Stand: Oktober 2010

Mögliche Einsatzorte
Zahnarztpraxen aller Fachrichtungen, Krankenhaus im ambulanten und stationären Bereich, Krankenkassen, öffentliche Gesundheitsdienste, Institutionen und Organisationen des Gesundheitsdienstes

f t g m
Vertretungsplan
Schule ohne Rassismus
Zertifizierter Bildungsträger