• 1

    Dorothea Schlözer Schule

  • 2

    Farbimpressionen

  • 3

    Der Neubau

  • 4

    Eigenverantwortlicher Unterricht

Copyright 2017 - copyright: Dorothea-Schlözer-Schule in Lübeck - 2017

Schlözer Karrieren - Lara Potratzki

1. Wie war Ihr Weg an der Dorothea-Schlözer-Schule?

Mein Weg an der Dorothea-Schlözer-Schule begann mit der Ausbildung zur MfA (Medizinische Fachangestellte) im August 2011. Da die Ausbildung in der Schule wie auch in der Praxis sehr gut verlief, konnte ich bereits nach 2 1/2 Jahren meine Abschlussprüfung absolvieren. Somit habe ich seit Januar 2014 eine abgeschlossenen Ausbildung zur MfA in der Tasche. Da ich von meiner damaligen Klassenlehrerin Frau Schulz erfahren habe, dass man das Abitur mit einer abgeschlossenen Ausbildung in nur 2 Jahren an der DSS absolvieren kann, habe ich mich im Februar 2014 für die FOS angemeldet. Im März 2015 (mitten im Prüfungsvorbereitungsstress) erfuhr ich, dass ich schwanger bin. Die Freude war natürlich riesig, doch nun stand ich vor der Entscheidung, ob ich mich für die BOS bewerbe.

Nach vielen Gesprächen mit meinem Partner und meinen Eltern habe ich mich letztendlich für die BOS 15/16 als Schwangere entschieden. Meine Mutter konnte glücklicherweise ihre Schichten für ein halbes Jahr tauschen, sodass sie vormittags für meine Tochter da war und mein Partner hat ebenfalls einen festen Tag frei bekommen. Somit konnte ich mich als junge Mutter vormittags voll und ganz auf die Schule konzentrieren. Klar war es eine harte Zeit, und nicht selten habe ich an mir, als gute Schülerin und junge Mutter, gezweifelt, doch dann hilft nur „Zähne zusammen beißen und durch“! Und nun habe ich eine Ausbildung, das Abitur und bin die stolzeste Mutter!

2. Was finden Sie gut an der DSS?

An der DSS gefällt mir, dass es so viele unterschiedliche Bildungswege gibt, die man erreichen kann und dass es ein größtenteils gutes Zusammenleben zwischen Schülern und Schülern, aber auch zwischen Schülern und Lehrern gibt. Viele Lehrer haben in kritischen Situationen von Schülern ein offenes Ohr und setzen sich für die Bedürfnisse der Schüler ein. Mir gefällt es außerdem sehr, dass in jeder großen Pause ein Snack oder sogar warme Gerichte angeboten werden.

3. Und wie soll es jetzt weitergehen?

Ich werde nun erst mal zwei Jahre zu Hause bleiben und Vollzeitmama sein. Das haben wir uns, meine Tochter und ich, auch verdient ; ). Ich möchte nach diesen zwei Jahren gerne studieren. Entscheiden kann ich mich noch nicht zwischen Tanzpädagogik, sozialer Arbeit oder einem Lehramtsstudium für die Berufsschule.

f t g m
Vertretungsplan
Schule ohne Rassismus
Zertifizierter Bildungsträger